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Heute morgen, am letzten Arbeitstag des Kapitels, gestalteten die Schwestern von Italien das Morgengebet. Die Stelle aus dem Johannesevangelium 2,5 „Was er euch sagt, das tut!“ war Thema der Meditation, ebenso einige Textstellen, die die Antwort, Pater Jordans und Mutter Marias von den Aposteln zeigten, als sie Gottes Ruf verspürten und ihre Weise der Antwort suchten und fanden. Am Ende der Gebetszeit brachten wir der Gottesmutter, was wir heute als Salvatorianische Frauen als Antwort auf unseren Ruf geben wollen. Sr. Therezinha Joana Rasera las unsere Prioritäten vor, die gestern vom Kapitel endgültig definiert worden waren und legte sie in die Hände der Statue der Gottesmutter.
Anschließend feierten wir die Geburtstage von Sr. Inez Razera, Sr. Barbara Bartkowski und Sr. Dulcelene Ceccato mit einem Lied in dem wir ihnen Glück und Segen erbaten.
Während einer Arbeitszeit trafen sich die Schwestern am Vormittag dann in der Gruppe ihrer Einheit, um zu überlegen, wie die Prioritäten und Vorschläge des Generalkapitels zu Hause umgesetzt werden können. In der nächsten Gruppenzeit waren wir wieder in unseren Diskussionsgruppen, um dort einen letzten Austausch über unsere Erfahrungen und Erkenntnisse hier beim Kapitel zu machen. Den Nachmittag verbrachten wir im Plenum, um voneinander zu erfahren, was uns an Einsichten, Eindrücken und Erfahrungen hier besonders berührt und bewegt hat.
Wir beschlossen den Tag mit der Eucharistiefeier, die von den Schwestern der Provinz Santa Catarina Brazil, vorbereitet worden war und der Pater Milton Zonta, SDS, (Brasilien) Mitglied des Generalates der Salvatorianer, vorstand. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich alle brasilianischen Schwestern in besonderer Weise, jede mit einer weißen Rose, bei den Schwestern aus Deutschland, für die ersten Missionarinnen, die vor 70 Jahren nach Brasilien gesendet worden waren, um die Salvatorianerinnen in Brasilien zu gründen.
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