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"Om Santhi, Santhi, Santhi…"
(Frieden, Frieden, Frieden)
Im Morgengebet zitierten wir diese Worte aus den Veden, den heiligen Schriften der Hindus. Unsere Schwestern aus Indien halfen uns für den Frieden zu beten, auch mit unserem Körper und uns so in die Verbundenheit mit der ganzen Menschheit, der Natur und dem ganzen Kosmos zu stellen.
Dann kamen die Kapitularinnen in Kleingruppen zusammen und tauschten über die Gedanken des gestrigen Gespräches zwischen Pater Libanio und jenen Schwestern aus, deren Berichte analysiert worden waren.
Nach einer persönlichen Reflexion trafen sich die Schwestern wieder in den kleinen Diskussionsgruppen, um die Überlegungen der letzten beiden Tage zusammenzufassen unter dem Aspekt „Was fördert oder was schwächt unsere Solidarität, unsere Hoffnung und unser Leben heute in der Welt und in unserer Salvatorianischen Sendung.
Am Nachmittag gab Schwester Therezinha J. Rasera, eine Einleitung in das Studium des Generalatsberichtes der Kongregation, den die Schwestern in der darauffolgenden Zeit durcharbeiteten.
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