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“Gott hat uns durch die Geschichte der Kongregation hindurch begleitet”
Die Schwestern aus Kolumbien gestalteten das Morgengebet. Sie verwendeten Landkarten aller Länder, in denen wir vertreten sind und halfen uns auf diese Weise für die Einheit der Kongregation zu beten, in der Anerkennung des Wirkens Gottes in unserer Mitte.
Nach dem Gebet hatten die Schwestern die Möglichkeit Eindrücke mitzuteilen oder Klärungsfragen zum Generalatsbericht 2002 – 2006 zu stellen.
Der Bericht verwendete das Bild einer Patchworkdecke. Jeder Stoffteil offenbart einen Teil unserer Geschichte. Wenn alle Teile zusammengenäht werden in Zusammenarbeit und Liebe, ergeben sie einen weiteren Blick und ein noch schöneres Bild unserer Salvatorianischen Wirklichkeit und Sendung in der Welt. Dieses Bild der Patchworkdecke zog sich durch unsere Zeit des Austausches und alle Mitglieder des Generalates beantworteten die Fragen und Anmerkungen der Kapitularinnen:
- Die Erfahrung, Sendung und Arbeitsweise des Generalatsteams.
- Die Sendungsprioritäten und die Salvatorianische Identitätserklärung, die zwischen 2002 und 2006 umgesetzt worden waren.
- Berufungspastoral zusammen mit Aus- und Weiterbildung.
- Gemeinschaftsleben
- Die Salvatorianische Familie
- Zusammenarbeit, Solidarität und die Befähigung zur Selbständigkeit.
- Internationale und Kontinentale Treffen
- Internationale Kommissionen: Mutter Maria Studiengruppe, Charisma Studiengruppe und die Finanzkommission
- Kommunikation
- Das Mutterhaus in Italien als Teil der Körperschaft öffentlichen Rechts.
- Eine kritische Analyse der Kongregation aus der Erfahrung und Vision der Mitglieder des Generalates.
In der zweiten Einheit wurde der Finanzbericht präsentiert. Und wieder konnten die Schwestern ihre Fragen stellen oder ihre Beobachtungen mitteilen. Am Nachmittag führte Pater Libanio wieder sein „Gespräch“ dieses Mal mit den Mitgliedern des Generalates. Folgende Themen wurde angesprochen:
- Die Methode, mit der das Generalat die letzen fünf Jahre gearbeitet hat und mit der dieses Kapitel unter Beteiligung der Schwestern vorbereitet wurde.
- Die Weitergabe unseres Charismas an andere Kulturen oder das Zugeständnis, dass andere Kulturen das Charisma „neu schaffen“.
- Handlungen der Solidarität im Gegensatz zu einer Kultur der Solidarität, die eine Veränderung der Mentalität bedeutet: Das Du ist wichtiger als das Ich.
- Voraussetzungen für das Ordensleben, die in der Ausbildung zu beachten sind: Eine tiefe Gotteserfahrung und die notwendige menschliche Reife (psychologisch, körperlich, kulturell).
Zwei Mitglieder der LaiensalvatorianerInnen waren auch heute wieder in unserer Runde (Christian Patzl und Mrs. Shraon Clark) sowie vier Mitglieder der Salvatorianer ( Pater Mario Agudelo, Pater Piet Cuijpers, Pater Bronislaw Jakubiec und Pater Paul Portland).
Wir beendeten den Tag mit der Feier der Eucharistie, der Pater Dennis Thiessen vorstand. In der Predigt präsentierten die Salvatorianischen Einheiten von Rom und der Demokratischen Republik Kongo ihre Logos.
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