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Heute Morgen erwachte Rom im Nebel. Aber nachdem wir gestern einen sehr sonnigen Sonntag und einen Ruhetag hatten, waren alle Schwestern bereit für die Arbeit dieser letzten Woche des Generalkapitels.
Die Schwestern von Sao Paulo, Brasilien, leiteten das Morgengebet. Der Wasserkrug war das Symbol, das uns an die Samariterin am Jakobsbrunnen erinnern sollte, nachdem diese Jesus getroffen hatte: Salvatorianische Frauen, die Wasserkrüge tragen und hingehen und eine Kultur der Solidarität leben in ihrer jeweiligen Kultur und in unserer ungerechten gewalttätigen Welt.
Anschließend präsentierte uns Sr. Helene Wecker ( die Koordinatorin der “Mutter Maria Studiengruppe”) die neuen Bücher, die die Studiengruppe in diesem Jahr veröffentlichen konnte – wie zum Beispiel über die Geschichte von Mutter Maria von den Aposteln und den Anfängen der Gründung. Ebenso informierte sie uns über die zukünftigen Pläne bezüglich der Publikationen.
Den Rest des Vormittages und den Nachmittag verbrachten wir im Kapitelsaal um die eingebrachten Anträge vorzustellen, zu kommentieren und zu diskutieren. Manche von den Anträgen wurden, mit guten Vorschlägen versehen, den jeweiligen Gruppen zurückgegeben, damit sie zur Endabstimmung vorbereitet werden können.
Der Text über die Charta der Salvatorianischen Familie war auch unter den diskutierten Anträgen. Dieser Text (der von allen Zweigen der SDS Familie jeweils in ihren Kapiteln bearbeitet wurde), wird dann von allen drei Leitungsgruppen der SDS Familie gemeinsam für die nächsten sechs Jahre bestätigt.
Wir beendeten den Tag mit der Eucharistiefeier, der Pater Josephart Mahuza, SDS, vorstand und von den Schwestern aus Tansania vorbereitet worden war. Mitglieder des Generalates der Salvatorianer waren Gäste bei uns.
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