Meine lieben Schwestern,

Als ich in meinem Postkasten einen Brief mit dem Absender „Suore del Divin Salvatore“ fand, habe ich mich sehr gefreut, denn ich erinnere mich an die vielen Male in denen Sie mir eine Karte mit guten Wünschen und einem Gebetsversprechen für meinen Franco geschickt haben.

Franco ist mein Mann. Mit ihm habe ich vierzig Jahre lang das Sakrament der Ehe gelebt, und lebe es auch jetzt geistigerweise. Gott hat uns drei Kinder geschenkt: Andrea, Stefano und Laura, die ihrerseits Eltern geworden sind und mir das Geschenk fünf kleiner Enkelkinder gemacht haben.

Als ich den Inhalt Ihres Briefes las, füllten sich meine Augen mit Tränen, denn ich weiß, dass das, was Sie von mir erbeten haben, eine zu große Aufgabe ist für eine unbedeutende Frau wie mich.
Dann begann ich mit Pater Jordans Worten zu beten: „Hier bin ich, Herr, sende mich sobald wie möglich“, und ich fügte hinzu „O, mein geliebter Gott, ich freue mich, und hoffe, mein Blut für dich vergießen zu können.“ Warum diese starken Sätze? Warum von meiner Armut sprechen, sie hierher legen, nackt, vor einen jeden von Ihnen, und sagen, dass ich nicht studiert habe, dass ich nicht schreiben kann, während die Welt auf dem Internet reist!

Glauben Sie nicht, dass das leicht ist. Aber, hier sind die alltäglichen Wunder.

Ich habe immer Pater Jordans Sätze vor mir „Suche niemals dich selbst, sondern nur Gott, deinen Schöpfer und deinen höchsten Herrn“.

Über Ihn, unseren Herrn, zu sprechen, gibt mir das Gefühl, dass all meine Schutz- und Abwehrmechanismen zerbröckeln und schmelzen, dass der Heilige Geist in Aktion tritt, und dass mein Herz beginnt, dem melodiösen Rhythmus der Liebe und des Friedens zu folgen.
In Pater Jordans Tagebuch lese ich: „Umarme das Kreuz und küsse es. Bald kommt der Ostermorgen.“
Ich kann sagen, dass der Herr mir zu Ostern 2000 die Gelegenheit gab, Seine eigene Erfahrung als ein Geschenk der Passion, des Todes und der Auferstehung zu machen. Franco, wie Jesus, am Kreuz, und ich, wie Maria unter dem Kreuz, mit einem einzigen Wort auf den Lippen: „Dein Wille geschehe“.
Jeden Tag sagten sie mir, dass er es nicht bis zum nächsten Tag schaffen würde. Ich weigerte mich, zuzuhören, weil ich immer glaubte, dass das letzte Wort Ihm, unserem Vater im Himmel, zukommt.

Was bedeutete Pater Jordan für mich?
Bevor ich über ihn spreche, muss ich ein paar Schritte zurück gehen.
Von meinen Eltern habe ich gelernt, die Werte des Lebens zu erkennen. Während der Vorbereitung auf meine Erstkommunion, habe ich Jesus, den Heiland der Welt, der am Kreuz auch für mich gestorben ist, geliebt, und ich wusste: wollte ich Ihn nicht jeden Tag für mich und für andere sterben lassen, musste ich Ihm folgen. So begann ich, Ihm mein Leben zu schenken, bis zu dem Punkt, dass ich es jeden Tag durch den Dienst für andere hingab. Ich hatte Angst, über Jesus zu sprechen, Angst, dass ich es falsch machen könnte, und mehr Schaden anrichten als Gutes tun würde.

Dann nahm ich vor mehreren Jahren an einem Cursillo teil, eine christliche Erfahrung, die mir Herz und Verstand noch weiter öffnete, und mich darauf vorbereitete, die Botschaft von Pater Jordans Erfahrung aufzunehmen. In meiner Pfarrei hatte ich zwei außergewöhnliche Apostel, durch die ich sein Charisma kennen lernte: einer sprach zu mir langsam, in kleinen Dosierungen und brachte mich nach und nach dazu, den Gründer zu lieben; das war Pater Agostino.
Der andere war Ermes Luparia, der uns wie ein Tornado oder wie ein Erdebeben klar und bestimmt sagte: da wir P. Jordan nun kennen gelernt hatten, könnten wir in Aktion treten, Laien-Salvatorianer werden und versprechen, für all das zu arbeiten, woran Pater Jordan geglaubt hatte, d.h. die Evangelisierung.

Als ich dieses Wort hörte, schlug mein Herz einen Purzelbaum: das war genau das, was ich gesucht hatte. Evangelisierung, den Mut, Gottes Wort überall und zu jeder Zeit zu verkünden. Bis dahin hatte ich durch Taten von Gott gesprochen, indem ich bei den Letzten stand, den Kranken, den Zigeunern, bei denen, die arm sind. Ich verstand, dass die Worte zuerst das Herz erreichen, weil es Gott selbst ist, der einschreitet und vorschlägt. Es galt, keine Zeit mehr zu verlieren.

Mein Francescone und ich folgten dieser Einladung, als ob sie nur an uns gerichtet worden wäre. Wir sahen aber voll Freude, dass viele andere nach Gott dürsteten und den Wunsch hatten, sich selbst mit derselben Liebe, die unser Gründer uns gelehrt hatte, in Gottes Dienst zu stellen. Wie vieles ist seit diesem Tag geschehen!

Wunderschöne Dinge haben sich ereignet, weil Gott uns liebt und uns Freude schenkt, als ob die Dinge durch uns selbst geschehen wären; wir wissen jedoch, dass nur Er fähig ist, alles zu tun. Die schmerzlichen Dinge haben uns geholfen, im Glauben weiter zu wachsen und uns zu reinigen. Waren es auch viele Leiden, der Trost war nicht geringer.

Die Erfahrung im Krankenhaus Careggio in Florenz erlebte ich nach dem Beispiel eines großen Meisters: „Ich kann alles in Ihm, der mich stärkt.“ Ich sprach mit vielen Menschen, mit Patienten und ihren Verwandten, und ich habe viele wunderbare Früchte gesehen.

Ein Patient vertraute mir an, dass er seit seiner Erstkommunion nicht mehr zur Beichte gegangen war; er war der Kirche fern gewesen, weil er nie Menschen gefunden hatte, denen er sein Herz so öffnen konnte, wie er sich zu der Zeit fühlte. Ich schlug ihm vor, dass er den Schritt tue, weil Jesus da war und auf ihn wartete. Er antwortete mir, dass er es jetzt nicht mehr tun könne; er würde sich wie ein Feigling vorkommen, jetzt, da er auf des Messers Scheide stand. Ich erklärte ihm, dass Jesus sich mehr darüber freute, einen Sünder willkommen zu heißen, als hundert Gerechte. Am nächsten Tag kam seine Frau und fragte mich, was in aller Welt ich gesagt hätte, um ihren Mann zur Beichte und zur Kommunion zu bringen.

Lorenzo, ein junger Mann von 27 Jahren aus Padua, hatte einen Tumor am Cerebellum und sollte operiert werden, nur weil schon alles andere versucht worden war. Ich blieb in seiner Nähe, betete mit ihm, weinte und lachte mit ihm, und erzählte ihm über meine Missionserfahrungen in Afrika und in Albanien.

Über Afrika erzählte ich ihm, dass die alten Männer, wenn sie sich nicht mehr nützlich fühlen, in die Savanne gehen, um dort zu sterben, und dass Mons. Piazzi, ein Stigmatiner Missionar, zusammen mit Pater Angelo Dusi aus Lonato daran gedacht hatte, ein Zentrum zu bauen, das die Männer mit Würde aufnehmen könnte. Unser Pater Eugenio SDS, nahm den Aufruf an, und reiste jedes Jahr mit einer Gruppe dort hin, um den Wohnkomplex eine Wirklichkeit werden zu lassen. Heute ist das Zentrum vom Staat anerkannt, der es auch mit allem nötigen Personal, einschließlich der Ärzte ausgestattet hat.

Ebenfalls in Afrika, besuchte ich ein Institut von Mutter Teresa von Kalkutta, in dem viele AIDS-kranke Kinder betreut werden; weil es aber an Betten für sie fehlte, lagen sie in Bettchen für Neugeborene – mit heraushängenden Armen und Beinen. Ich hatte ein Päckchen Bettwäsche mitgebracht; aber als ich diese Szene sah, schämte ich mich, und legte das Päckchen auf die Seite, ohne etwas zu sagen. Und von dem Augenblick an verstand ich, dass man Jesus nicht die Krümel gibt, die vom Tisch fallen, sondern den wichtigsten Ehrenplatz am Tisch. In dem selben Zentrum sah ich andere Kinder, die auf dem Töpfchen saßen, andere, die auf dem Boden lagen und nur die Kraft hatten, ihre großartigen Augen zu bewegen, die ich nie vergessen werde: diese Augen waren die Augen Jesu. Und ich fragte: Jesus, warum siehst du mich an? Was willst du, dass ich dir tun soll?“ Bevor wir das Institut verließen, sagten uns die Schwestern, dass sie fünfzehn Spezialbetten brauchten, die aber sehr teuer waren. Weder Franco noch die Gruppe ließen sich das zweimal sagen, und gleich, nachdem wir heim kamen, konnten wir ihnen schicken, worum sie gebeten hatten, dank der positiven Reaktion von vielen, die uns eine helfende Hand boten.

Der junge Mann war von diesen Erfahrungen berührt; er sagte mir, dass er, sollte er die Operation überleben, ebenfalls sein Leben lang Volontär-Arbeit tun würde. – Er war nicht einmal eine Minute im Kontrollraum , sondern wurde sofort in sein Zimmer gebracht. Seine Krankheit war nicht, was man gedacht hatte, und was ihm und seiner Mutter, die unter multipler Sklerosis litt und nicht laufen konnte, so viel Leid gebracht hatte.

Ich hatte ihm auch von unserer Erfahrung in der Mission in Albanien erzählt. Bevor Franco starb, sprach er mit Pater Eugenio über die Mission in Albanien und über das Projekt, das dort durchgeführt werden sollte, und es schien klar, dass auch er daran teilnehmen wollte.
Ich muss vorher noch sagen, dass Franco am 5. März 2000, wegen eines doppelten Risses in einem Blutgefäß im Gehirn ein Aneurysma erlitt; es bereitete ihm große Beschwerden, und er war sich nicht wirklich bewusst, was er tun konnte und was nicht. Er sprach mit P. Eugenio darüber, der ihm antwortete: „Franco, auch wenn du gar nichts tust, du hast immer viel getan“, und Franco lächelte voll Freude. 

Jesus tröstet seine Jünger mit den Worten: „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen; wäre es nicht so, hätte ich es euch gesagt. Ich gehe, um euch einen Platz zu bereiten, und wenn ich gegangen bin und euch einen Platz bereitet habe, werde ich kommen und euch holen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“
Jesus tat es, bevor das Projekt in Albanien verwirklicht werden konnte: Jesus nahm Franco zu sich und brachte ihn in das Haus seines Vaters. Jetzt ist Franco gesund an Leib und Seele und betet für uns, und er wird uns mit seinem Beispiel und seinem Zeugnis führen.
Ich konnte es nicht über das Herz bringen, nicht nach Albanien zu reisen, ich konnte zu einem Projekt, das Franco verwirklichen wollte, nicht „nein“ sagen, und ich sprach: „Hier bin ich, Herr, ich komme“. Am 4. Juli fuhren Pater Eugenio, Costante und Vittorio ab, und am folgenden Tag Roberto, Umberto und ich. Alles sprach mir von Franco, und es schien mir, als ob ich seine Fragen und seine Antworten über alles, was ich sah, hörte.

Sr. Carla und Sr. Ermanna, versuchten wie zwei aufmerksame Engel, unseren Wünschen zuvorzukommen. Pater Eugenio, was kann ich über ihn sagen, das Sie noch nicht wissen? Er ist so stark wie ein Fels, aufmerksam auf die Bedürfnisse eines jeden, er kann zuhören und vorausahnen; er gab uns die Freude, jeden Tag mit den Laudes und der Hl. Messe zu beginnen, so dass alles so viel schöner war, und wir fühlten uns mühelos. Die Gruppe Männer arbeitete wunderbar voran; es sind unermüdliche, starke Männer, und trotz ihrer intensiven Arbeit und der großen Hitze, lächelten sie immer und waren guter Dinge.
Was habe ich getan? Ich war das Mädchen für alles , denn meine Arbeit änderte sich ständig, je nach Notwendigkeit, und das machte mich glücklich.
Jesus hat gesagt: „Auch Ihr, wenn Ihr alles getan habt, sagt: wir sind unnötige Knechte, wir haben nur unsere Pflicht getan.“
Ohne mich könnt ihr nichts tun, und der hl. Augustinus bemerkt: Jesus sagt nicht, ihr könnt nichts mit Leichtigkeit tun, oder nichts Großes, Er sagt ganz einfach nichts, weder Großes noch Kleines, weder Schwieriges noch Leichtes, denn ohne Gnade können wir nichts tun, das Wert hat für das ewige Leben. Täglich, ohne Fehl, beschloss das Gebet der Vesper die Stunden der Arbeit.

Albanische Männer, Frauen, Kinder – wie sind sie? Es sind Menschen, die alles und jeden suchen. Vielleicht mag jemand leicht schlecht über sie sprechen, dies oder jenes sagen, aber, bevor man spricht, sollte man sehen, wie sie leben und wie sie nicht leben; ein paar Schritte zurückgehen und sehen, wie sie tatsächlich ihren Alltag gelebt haben.
Ihre Augen sehen verloren aus. Zu allererst suchen sie Gott, auch ohne es zu wissen. All diese Jahre hat ihnen niemand von der Liebe Gottes gesprochen, von einem Gott, der gut ist, groß, barmherzig, aber auch fordernd. Niemand hat sie je offen geliebt und ihre Sorgen geteilt, und darum müssen sie den Kontakt eines Händeschüttelns, eines freundlichen Lächelns erfahren. Vielleicht ist es heute für viele Familien sogar schlimmer als vorher, denn sie beginnen, die Unterschiede zu sehen – auch unter sich. Vorher waren sie alle gleich; jetzt bekommen die, die Kinder in Italien, in Griechenland oder sonstwo haben, Geld. Diejenigen, die diese Möglichkeit nicht haben, werden noch ärmer. Sie können sich kein Haus bauen; sie finden, dass sie keine Zukunft haben. So verlieren sie den Mut und geben auf. Viele Jahre hindurch hat eine Diktatur sie unterdrückt gehalten; sie sollten nicht wissen, sie sollten nicht studieren, sie sollten nicht beten. Sie konnten ihre Fähigkeiten nicht entwickeln; sie sollten nur gehorchen und tun, was ihnen aufgetragen wurde. Die menschliche Person muss wieder aufgebaut werden; ihr Charakter neu geformt, sie brauchen die Möglichkeit, zu arbeiten; so wird der Tag auch für sie kommen – und wir hoffen, dass er nicht zu weit in der Zukunft liegt, - dass die Situation sich ändert.

Eines Tages kam mein Sohn mit seiner Frau und der kleinen Carol zu mir auf Besuch. Sie leben in Triest. Sie sagten mir, sie wüssten nicht, was sie mit dem Kind tun sollten, sie sei so lebendig! Auch vom Kindergarten kämen viele Klagen. Ich antwortete ihnen, dass vielleicht die Zeit gekommen sei, eine kleine Schwester oder einen kleinen Bruder zu haben, und dass sie gut tun würden, zu einem Arzt zu gehen, um ein wenig Hilfe zu bekommen. Wieder daheim, gingen sie zu einem Arzt, der ihnen dasselbe sagte – aber sie wollten nicht hören.
Einige Zeit verging, und sie ließen mich wissen, dass meine Schwiegertochter ein Kind erwartete. Ich wollte mit ihnen scherzen, um ihnen Mut zu machen, und ihnen sagen, dass Gott so gut war, und sogar ohne ihre Zustimmung dafür gesorgt hatte. Bis zum ersten Ultraschall schien alles gut zu gehen, dann das entmutigende Urteil; es scheint, dass der Magen des Kleinen von seiner Speiseröhre getrennt ist – ein ernstes Problem, das sofort nach seiner Geburt eine Operation erfordert, der später andere folgen würden.

Noch ein Anruf – diesmal mit vielen Tränen – aber mit dem festen Entschluss das Kind abzutreiben. Ich sprach viel mit ihnen, und bat sie, es nicht zu tun, sondern vielmehr zu beten, und sich Gott zu überlassen, denn wir kennen Seine Pläne nicht. Wir müssen annehmen, was Er schickt, denn wir sind nicht die Herren unseres Lebens, und noch viel weniger des Lebens des kleinen Wesens, das noch geboren werden sollte. Ihre Antwort war: „Mamma, wie kannst du das sagen, es wird die Hölle sein – für das Kind und für uns. Und ich fügte hinzu: „Es wird vor allem für euch die Hölle sein, wenn ihr das Kind nicht annehmt. Ich bin da, und ich werde bei euch sein.“ Weitere Anrufe und noch mehr Tränen. Dann: „Ja, Mamma, wir werden die Schwangerschaft austragen.“ 
Jeden Monat verbrachten sie einen ganzen Tag im Krankenhaus, und ein Team von Ärzten wiederholte dieselben Sätze neun Monate lang, und, zum Schluss, der große Tag.
„Mamma, morgen wird er den Kaiserschnitt machen, damit das Kind nicht leidet, und dann die Operation.“ Am selben Abend kam in ich Triest an. Am nächsten Morgen: die Geburt ist normal... der Operationssaal ist für das Kind bereit – aber dem Kind fehlt gar nichts!
Alle fragten sich, wie es möglich war, neun Monate lang so einen Fehler zu machen!?
Ich habe eine andere Antwort: „Herr, Du bist groß! Ich habe nicht gezweifelt. Danke für alles, was du für uns und für die ganz Welt tust.“
Es sind mehr als ein Wunder:
1. das Kind lebt,
2. das Kind ist gesund.

Das sind einige der Erfahrungen, aber es sind so viele, dass man ein Buch schreiben könnte.

Ich möchte alles in die Hände von Pater Jordan legen, damit er für mich Fürsprache einlege, mich dem Herrn vorstelle, als ein Geschöpf, das einzig an Armseligkeit reich ist. Ich glaube, es ist genau deswegen, weil ich meine Armut kenne und mich so in seine Hände gegeben habe, denn nur Er ist Weg, Wahrheit und Leben.

Solidarität, Hoffnung und Leben sind drei Dinge, die meiner Meinung nach nicht getrennt werden können, denn wenn wir in Solidarität sind, geben wir automatisch Hoffnung, und Hoffnung führt ohne Fehl zu Leben.
Christus ist nicht nur gestorben, Er ist auch auferstanden.
Darum müssen auch wir wie unser Gründer sein, der niemals die Hoffnung verlor, sondern sich bis zum letzten Jota seiner Kraft für Christus und die Rettung der Seelen eingesetzt hat.
Solange noch ein einziger Mensch auf Erden ist, der Gott nicht kennt und über alles liebt, darfst du keinen Augenblick ruhen. – Das ist es, was er glaubte, liebte, und wofür er litt. Durch sein Lebenszeugnis hat er meinem Herzen den Missionsgeist und die Liebe für jedes Geschöpf mitgeteilt.
Das ist das ewige Leben.

Carla Altieri

 Webmaster

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