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Kongregationsrat
February 18th
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                                               Kongregationsrat

19-21. Februar
Am Freitag und am Samstag setzen wir, unterstützt von den Präsentationen und der nachfolgenden Gruppenarbeit, unsere Reise durch die Salvatorianische Welt fort. Wir nehmen wahr, dass sich in jeder Einheit die Schwestern zutiefst für die  Menschen engagieren. Die Feier des Geburtstages der Seligen M. Maria von den Aposteln am 19. Februar ermöglichte eine tiefe Erfahrung unseres salvatorianischen Charismas – vor allem in der Gestaltung des Morgengebets und der Eucharistiefeier. Der Bericht aus der deutschen Provinz fiel auch auf diesen Tag. Uns allen wurde klar, wie viel die Kongregation jenen Schwestern verdankt, die unser Charisma in andere Länder getragen haben. Gerade unsere Gastgeberinnen hier in Brasilien waren sehr berührt. 

Am Samstag Nachmittag bot sich Gelegenheit, einigen brasilianischen Traditionen zu begegnen. Eine „Gaucho Gruppe“ zeigte uns für die Gegend typische Volkstänze in farbenprächtigen Kostümen (unter denen sie wohl ziemlich schwitzen mussten) – und luden uns zum Mittanzen ein. Nicht mehr zum Mitmachen geeignet waren die Vorführungen von einigen Kindern und Jugendlichen: Capoeira – eine Art „Kampftanz“ – mit viel Artistik. Und schließlich bekamen wir noch einiges von der Begeisterung der LaiensalvatorianerInnen aus der nahegelegenen Pfarre mit! Die Freundlichkeit der Menschen hier ist umwerfend!

Am Sonntag machten wir uns dann auf zu einem Ausflug. Das Ziel der Reise war Morrentes, eine kleine historische Stadt im Staat Parana. In einem alten Zug fuhren wir durch den Urwald, Nationalpark, von 950 m auf 0 m. Die herrlichen Ausblicke, der Reichtum und die Vielfalt von Flora und Fauna werden uns sicher lange im Gedächtnis bleiben. In Morrentes besuchten wir eine kleine Kirche „Nossa Senhora de Porto“ – und genossen dann ein ausgezeichnetes, typisch brasilianisches Essen. Auf unserem Weg zurück nach Curitiba machten wir in Antonina Halt, ebenso eine kleine historische Stadt am Atlantik. So erreichten wir abends wieder Curitiba, bereichert mit vielen neuen Erfahrungen – und bereit, unsere Arbeit am Montag fortzusetzen.