Weitere
europäischen Länder, in denen Salvatorianerinnen wirken |
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| England |
Die Salvatorianerinnen leiteten jahrelang ein Altenheim. 1993 organisierten sie ihre Missionstätigkeit neu und befassten sich mit der Seelsorge in drei verschiedenen Gemeinden: Warminster, Bristol-Redfield und Yate. Ebenso ermutigen und unterstützen sie Salvatorianerinnen aus anderen Ländern, wenn diese zum Studium der englischen Sprache zu ihnen kommen. | |
Ungarn |
Vor der Übernahme durch das kommunistische Regime im Jahr 1949 war Ungarn die größte Provinz unserer Kongregation. Heute gibt es nur wenige ältere Mitglieder, da das öffentliche Wirken von Ordensgemeinschaften von 1949 bis 1990 verboten war. Junge Mitglieder sind ein Zeichen der Hoffnung für neues Leben in der ungarischen Provinz. | |
Rom - Mutterhaus |
In Rom befindet sich der Hauptsitz der Kongregation. Die Mitglieder aus der Region Rom kommen aus 13 verschiedenen Ländern. Diese Schwestern sind in zwei institutionellen Apostolaten tätig, nämlich dem Salvator Mundi International Hospital und im Gästehaus Villa Maria. Zwei Schwestern arbeiten in den Sekretariaten der Union International der Generaloberinnen (UISG) und der Konference der Ordensschwestern von Italien (USMI.) Information über das Mutterhaus und diesen instiutionen ist bei "Prioritaten des Generalates" gefunden. | |
Rumänien |
Die Salvatorianer erlebten während des kommunistischen Regimes schwierige Zeiten. Um 1990 öffneten sich die Grenzen Osteuropas. Salvatorianer und Salvatorianerinnen wurden nach Rumänien eingeladen, um dort den Glauben des Volkes neu zu stärken. 1996 kamen Schwestern aus mehreren europäischen Ländern nach Temesvar. Derzeit sind Schwestern aus Deutschland, Österreich, Südtirol und Ungarn in Rumänien tätig. Sie leben und wirken mitten unter den Menschen in einer Pfarrgemeinde mit alt und jung. |