Brasilien

São Paulo

1936 wurden Deutsche Salvatorianerinnen als Missionarinnen in den Süden Brasiliens gesandt, um eine Mission im Staat Santa Catarina zu beginnen. Im Jahr 1951 gab es so viele Mitglieder, dass sie sich in zwei Provinzen aufteilten: Santa Catarina im Süden und São Paolo im Norden. Derzeit gibt es in der Provinz São Paolo 9 Gemeinschaften in S. Bárbara d’Oeste, Campinas, Piracicaba, Jaguariúna, S. Joaquim da Barra, São Paulo, Paraíso, Guariba-Colniza und Fortaleza mit 54 Schwestern. Diese sind engagiert in der Pfarrpastoral, der Arbeit mit NGO’s und Sozial-institutionen, in der Krankenpflegeausbildung und Altenpflege sowie in der Erwachsenenbildung,  in der Berufungspastoral und der Ausbildung von christlichen Führungskräften in der Stadt und in abgelegenen Missionen im Norden und Nordosten Brasiliens. Sie leiten Ausbildungsprogramme für Frauen, setzen sich für Bewusstseinsbildung der Bevölkerung ein und helfen den Menschen durch die Beteiligung in sozialen Bewegungen im Kampf für Leben und Gerechtigkeit. Sr. Eny Xavier ist die Provinzleiterin der Provinz São Paulo.
Webpage:
www.salvatorianassp.org.br


Santa Catarina

Deutsche Salvatorianerinnen, die 1936 als Missionarinnen in den Süden Brasiliens gingen, gründeten die Provinz Santa Catarina. Im Jahr 1951 gab es so viele Mitglieder, dass sie sich in die zwei Provinzen Santa Catarina und São Paolo aufteilten. Derzeit leben in Santa Catarina 162 Schwestern und 7 Postulantinnen. Die Schwestern sind engagiert in Krankenpflege, Schule, Berufungspastoral, Altenheimen, einem Exerzitienhaus und in der Ausbildung christlicher Führungskräfte in den Pfarrgemeinden. Sie arbeiten zusammen mit NGO’s im Süden und im Nordosten Brasiliens und sind involviert in viele Bewegungen und Initiativen, die sich für Leben und Gerechtigkeit im Land einsetzen. Die 30 Gemeinschaften der Provinz befinden sich in: Lages, Baixa Grande, Blumenau, Campo Alegre, Caibi, Ciríaco, Clevelândia, David Canabarro, Duque Bacelar, Florianópolis, Feira de Santana, Joinville, Morpará, Passo Fundo, Curitiba, Paraíso, Porto Alegre, S. José dos Pinhais, S. Loureço d’Oeste, Varzea do Poço, S. Miguel d’Oeste, Videira und Xique-Xique. Die Provinzleiterin ist Sr. Inês Boesing.
Web-sites:
www.salvatorianas.org.br/
www.cnsfsc.com.br
www.colegioimaculadavda.com.br
www.bomconselhopf.com.br
www.patronatosantoantonio.org.br

Kolumbien

1950 gründeten Schwestern der USA Provinz eine Mission in Kolumbien. Heute hat die kolumbianische Provinz 13 Gemeinschaften in Bogotá, Chia, Medellin, Cali, Bucaramanga, Piedecuesta und Quibdo mit 60 Schwestern. Viele Schwestern arbeiten als Lehrerinnen, andere in der Ausbildung christlicher Führungskräfte, in der Schulung anderer für Krankenpflege, in der Berufungspastoral sowie in Bildungsprogrammen für Frauen und Jugendliche in Pfarrgemeinden. Die Salvatorianerinnen führen ein Exerzitienhaus und ein Altenheim. Sie engagieren sich für Gerechtigkeit und Frieden in Zusammenarbeit mit NGO’s und anderen sowie für die indigenen Völker und einheimischen Bauern in den Gefahrenzonen des Bürgerkrieges in Kolumbien. Die Provinzleiterin ist S. Luz Marina Prada.

Webpages:
www.salvatorianascolombia.org
www.coldivsal.8m.com
www.colegiodivinosalvador.edu.co   

Uruguay

2008 begannen die Schwestern aus Kolumbien eine Mission in Uruguay. Die drei kolumbianischen Missionarinnen wirken in Mercedes, im Süden von Uruguay. Sie leiten eine Pfarrgemeinde, die keinen Priester hat. Sie sind zum Teil noch dabei, sich einzuleben und die Kultur des Landes und der Menschen kennenzulernen. Die Provinz Kolumbien koordiniert diese Mission.  


South America